Viridis aequuum – das junge grüne Hochland

grünes Hochland

Viridis aequuum

Jenseits der Wüste der Verbrannten Lande erstreckt sich ein weites, junges und grünes Land, das von den imperialen Eroberern Viridis aequuum – das junge grüne Hochland – genannt wurde.

Das Hochland ist geprägt von einer weiten Waldsteppe, durchzogen von einzelnen Waldinseln. Die größte dieser Inseln ist der Trutzwald. Im Zuge der Besiedlung begannen die Imperialen, die Wälder systematisch abzuholzen, was die Steppe immer weiter anwachsen ließ.

Heute finden sich Wälder neben dem Trutzwald fast nur noch in den Gebirgstälern und in wenigen Regionen vor dem Gebirge. Besonders die Flusslandschaften werden jedoch weiterhin stark bewirtschaftet, und nahezu alle Ströme dienen dem Holztransport.

So ist das Hochland zugleich Sinnbild von Hoffnung und Mahnung – jung und grün, doch von den Spuren der Eroberung gezeichnet.

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