Die Inseln vor Redis

DIE

Inseln vor Redis

Isla Verna

Vor der Küste Whenuas liegt die Insel Isla Verna, die sich durch ihre Vielfalt an Landschaften und Siedlungen auszeichnet. Vom mondänen Sommerhafen der Patrizier über touristische Fischerdörfer bis hin zu unberührten Palmenwäldern bietet die Insel zahlreiche Facetten.

Port Miracul

Port Miracul ist weniger eine Stadt als vielmehr ein gemeinsamer Hafen für die Schiffe der Reichen. Viele Patrizier und Geldadelige haben im Hinterland der Insel ihre Sommerresidenzen errichtet und nutzen Port Miracul als exklusiven Anlegeplatz. Durch seine geschützte Lage, nah an der Küste und doch vom Festland abgeschnitten, entwickelte sich die Insel zu einem beliebten Rückzugsort der Wohlhabenden.

Groß Waterton

Die Entdeckung eines heißen Geysirs nahe der Ortschaft machte das kleine Fischerdorf Groß Waterton rasch zu einer Touristenattraktion. Anders als in Port Miracul zieht der Ort nicht nur die Oberschicht an, sondern wird gleichermaßen von einfachen Leuten wie auch vom gehobenen Volk besucht.

Trotz des aufblühenden Fremdenverkehrs hat der Ort seinen Ursprung nicht verleugnet: Der Fischfang wurde nie aufgegeben. Besonders die Fischrestaurants von Groß Waterton sind weithin bekannt – hier kommen die Meeresfrüchte beinahe direkt vom Fang auf den Teller.

Isla Minor

Die kleine Isla Minor ist größtenteils unbewohnt, da das felsige Inland von dichtem Palmenwuchs geprägt ist. Nur wenige Wrang leben hier in bescheidenen Pfahlbauten, und einige Muschelfarmen nutzen die Küstengewässer.

Isla Palma

Isla Palma ist fast vollständig von einem riesigen Palmenwald überzogen, der nur am Ufer Platz für breite, goldene Sandstrände lässt. Diese einzigartige Landschaft machte die Insel zu einem der beliebtesten Badeorte Whenuas.

Port Übersonne

Die einzige Siedlung auf Isla Palma ist Port Übersonne. Da die Küsten vollständig aus Sand bestehen, errichtete man zunächst ein steinernes Fundament, auf dem die größeren Gebäude stehen: ein Rathaus, zwei Gasthäuser und ein Speicher.

Daneben gibt es einen großzügigen Hafen, der auch Schiffe aus Übersee aufnehmen kann. Alle weiteren Gebäude sind Holzpfahlbauten, die direkt im Sand errichtet wurden und durch Stege miteinander verbunden sind. So schmiegt sich Port Übersonne harmonisch in das Bild der Insel, während es gleichzeitig die zahlreichen Badegäste beherbergt.

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