{"id":1679,"date":"2025-05-31T15:36:46","date_gmt":"2025-05-31T15:36:46","guid":{"rendered":"https:\/\/whenua.at\/?page_id=1679"},"modified":"2025-08-27T15:33:06","modified_gmt":"2025-08-27T13:33:06","slug":"leben-in-ostarium-3-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/whenua.at\/index.php\/die-4-quarter\/redis-2\/leben-in-ostarium-3-2\/","title":{"rendered":"leben in Redis"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row full_width=&#8220;stretch_row&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1756301211349{margin-top: -140px !important;background-image: url(https:\/\/whenua.at\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/bg_white.png?id=1425) !important;}&#8220;][vc_column width=&#8220;2\/3&#8243;]<div id=\"sc_title_1759379627\"\n\t\tclass=\"sc_title sc_title_default\"><h6 class=\"sc_item_subtitle sc_title_subtitle sc_align_center sc_item_title_style_shadow\">DAS<\/h6><h2 class=\"sc_item_title sc_title_title sc_align_center sc_item_title_style_shadow\">Leben in Redis<\/h2><\/div><!-- \/.sc_title -->[\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em><strong>Flavor Text (Story by Yvonne Leiche)<\/strong><\/em><\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;2\/3&#8243;][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]Es war eine warme Nacht in Port Redis, obwohl der Himmel sternenklar war. Marilis stand auf ihrem kleinen Balkon, lehnte sich an die Br\u00fcstung und sp\u00fcrte den kalten Marmor, der sich gegen ihren Bauch dr\u00fcckte. Vom Landesinneren kam eine sanfte Brise, brachte den Geruch von Pinien und Staub, und versprach Freiheit.<\/p>\n<p>Marilis wusste nicht, wie viele Abende sie bereits so verbracht hatte, egal ob der Wind so warm war wie heute oder kalt und salzig vom Meer her wehte. Sie w\u00fcnschte sich so sehr, auf der Luft reiten zu k\u00f6nnen, und sich forttragen zu lassen, egal wohin. Wie oft hatte sie sich bereits fort gestohlen, nur um jedes mal wieder heim zu kommen, zur\u00fcck in ihren goldenen K\u00e4fig.<\/p>\n<p>Heute w\u00fcrde es anders sein. Der Gedanke war einerseits aufregend und andererseits zutiefst erschreckend. Sie w\u00fcrde fort gehen und nie mehr zur\u00fcckkommen.<\/p>\n<p>Wehmut erf\u00fcllte sie, als sie an ihre Mutter dachte, und daran, dass sie ihr damit das Herz brechen w\u00fcrde. Diese Gewissheit hatte sie bisher immer wieder zur\u00fcckkehren lassen, denn sie liebte ihre Mutter sehr. Sie war eine so liebevolle, stille Frau, die ihre Tochter \u00fcber alles liebte. Marilis wusste, dass auch ihr Vater sie liebte, obwohl er entt\u00e4uscht war, dass er keinen Sohn hatte, dem er seinen Titel vererben konnte. Diese Entt\u00e4uschung war es, die einen Keil zwischen ihn und seine Tochter getrieben hatte, sobald endg\u00fcltig feststand, dass seine Frau keine weiteren Kinder mehr geb\u00e4ren w\u00fcrde. Damals war Marilis sechs Jahre alt gewesen, und von diesem Tag an war alles anders geworden.<\/p>\n<p>Ein bitteres L\u00e4cheln umspielte ihre Lippen, als sie dar\u00fcber nachdachte, dass es in Wahrheit nur der Adelstitel war, der zwischen ihr und ihrem Vater stand. W\u00e4ren sie B\u00fcrgerliche gewesen, dann w\u00e4re es unerheblich gewesen, ob sie ein Sohn war oder eine Tochter. Die Handwerker, H\u00e4ndler und Beamten, die in Port Redis lebten, vererbten ihren Besitz an ihre Erstgeborenen oder teilten ihn noch zu Lebzeiten unter ihren Kindern auf, v\u00f6llig egal welches Geschlecht sie hatten. Nur die Patrizier klammerten sich an diese sinnlose Tradition, stets an den m\u00e4nnlichen Nachkommen zu vererben. Und je \u00e4lter ein Patriziername war, desto hingebungsvoller hielt man daran fest.<\/p>\n<p>Wenn man ihr wenigstens eine Wahl gelassen h\u00e4tte. Nat\u00fcrlich waren Zwangsheiraten nicht mehr \u00fcblich, zumindest nicht offiziell. Doch im Grunde, so dachte Marilis bitter, h\u00e4tte ihr Vater auch einfach befehlen k\u00f6nnen, wen sie zu ehelichen hatte. Wozu dieses Getue, wozu der Anschein? Weshalb spielte man ein Theaterst\u00fcck, in dem es so aussah, als k\u00f6nnte sie den Antrag des Mannes abweisen, den ihr Vater l\u00e4ngst anerkannt hatte?<\/p>\n<p>Es war besonders diese L\u00fcge, die Marilis zu ihrer Entscheidung bewogen hatte. Schon der Gedanke, den Rest ihres Lebens an der Seite eines Mannes zu verbringen, den sie nicht kannte und f\u00fcr den sie nichts empfand, war schlimm genug, aber auch noch so zu tun, als sei sie zufrieden und gl\u00fccklich dar\u00fcber, war mehr, als sie vertragen konnte. Sie hatte gewusst, dass es so kommen w\u00fcrde, seit jenem Tag, als ihr Vater ihr ernsthaft erkl\u00e4rt hatte, dass sie sein einziges Kind bleiben w\u00fcrde, und welche Verpflichtungen f\u00fcr sie daraus erwuchsen. Was man von ihr erwartete.<\/p>\n<p>Sie war viel zu klein gewesen, um es zu verstehen, und lange Zeit hatte sie angenommen, dass dies v\u00f6llig normal und logisch w\u00e4re. Bis sie alt genug wurde, um \u00fcber ihren Balkon hinaus zu blicken und zu sehen, wie sich das Leben in den Stra\u00dfen von Port Redis abspielte.<\/p>\n<p>Sie sah, wie jeden Tag Schiffe im Hafen der Stadt ein liefen oder ihn wieder verlie\u00dfen, und Waren aus den unterschiedlichsten Ecken der Welt mitbrachten. Heimlich lauschte sie den Geschichten der Seeleute \u00fcber die gef\u00e4hrlichen Reisen durch Untiefen und St\u00fcrme, um nach Ayworra, Linsar oder sogar fremden Kontinenten zu gelangen. Sie beobachtete die Soldaten der H\u00e4ndlergilde, die unter Tags die Warentransporte ihrer Auftraggeber bewachten oder wichtigen Kaufleuten Geleitschutz gaben, aber des Nachts in den Tavernen mit den Soldaten des Heeres um die Wette zechten und sich zu einem sinnlosen Wettstreit nach dem anderen hinrei\u00dfen lie\u00dfen. Sie sah, wie die Menschen sich verliebten, wie sie heirateten und ihr Leben zusammen verbrachten; manchmal gl\u00fccklich und manchmal mit Zank.<\/p>\n<p>Wie oft hatte sie sich des Nachts weggeschlichen, um am Hafen, der niemals schlief, an einer Bude Tand zu kaufen, oder einen sp\u00e4ten Imbiss zu genie\u00dfen. Sie hatte schnell gelernt, dass es beleuchtete Stra\u00dfen in den besseren Vierteln gab, wo die reichen Kaufleute und die Patrizier wohnten, und die Soldaten aufmerksam patrouillierten. Hier konnte eine junge Dame zu jeder Uhrzeit sorglos einen Spaziergang wagen; obwohl man sie schon oft angehalten hatte, um ihr Hilfe und Geleitschutz nach Hause anzubieten. Andere Viertel hatte sie jedoch zu meiden gelernt \u2013 dort, wo selbst am Tag die Schatten tiefer waren als \u00fcberall sonst, wo die H\u00e4user sch\u00e4big get\u00fcncht waren und so manches Kind mit hohlen, hungrigen Augen herum lief. Dort lie\u00df sie sich niemals blicken.<\/p>\n<p>Am liebsten schlich sie sich in die \u201eWilde Siedlung\u201c, die sich neben dem Hafen in den Marschen erstreckte und sogar ins Meer hinein gebaut war: dort hatten sich die Rwang und ihre Nachkommen angesiedelt, indem sie H\u00e4user aus Holz auf Pf\u00e4hlen errichtet hatten oder schlichtweg in Booten wohnten. Ihre Behausungen waren untereinander durch Stege oder H\u00e4ngebr\u00fccken verbunden, und oft wurden gro\u00dfe Teile der Siedlung durch Flutwellen oder St\u00fcrme zerst\u00f6rt. Die Beamten der Stadt boten den Rwang niemals Hilfe an, wenn diese ihr Hab und Gut an das Meer verloren hatten, oder halfen bei der Suche nach vermissten Personen, die das Meer fortgesp\u00fclt hatte. Trotzdem bauten die Rwang die Siedlung immer wieder auf; zimmerten neue H\u00e4user und neue Stege. Sie benutzten altes Sperrholz, das andernorts weggeworfen worden war oder Treibgut, welches das Meer angesp\u00fclt hatte, weil es ihnen verboten war, B\u00e4ume zu f\u00e4llen. Sie holten Lianen aus dem Sumpf im S\u00fcden und verwendeten sogar getrockneten Torf, um daraus ihre H\u00e4user zu bauen. Sie lebten zwischen Krokodilen, Schlangen und Stechm\u00fccken, und sie ertrugen es, weil sie nirgends anders hin konnten.<\/p>\n<p>Das alles hatte Marilis erfahren, als sie Batu kennen lernte. Bereits bei ihrem ersten Ausflug in die Wilde Siedlung stolperte sie \u00fcber ihn, als sie vor einem Krokodil erschrak, das direkt unter dem Steg, auf dem sie stand, das Maul aufriss. Als sie in diese Reihen spitzer Z\u00e4hne sah, drehte sie sich um und lief fort, obwohl sie gar nicht in Gefahr war, und sie rempelte Batu um, der weiter unten am Steg sa\u00df und mit einem groben Faden fischte. Sie hatte zuvor nie einen Rwang aus der N\u00e4he gesehen oder mit einem gesprochen, und schon gar nicht war sie einem jungen Mann auf der Brust gelegen; egal woher er stammte.<\/p>\n<p>Batu war mindestens so erschrocken wie sie selbst, und er fluchte herzhaft in der Sprache seines Volkes, als er erkannte, dass er es mit einem Stadtm\u00e4dchen zu tun hatte.<\/p>\n<p>Das war vor einem Jahr gewesen, als Marilis sechzehn gewesen war und Batu neunzehn. Sie konnte sich genau erinnern, wie verstockt er anfangs gewesen war und gar nicht mit ihr sprechen wollte aus Angst, sich gro\u00dfen \u00c4rger einzuhandeln. Aber sie war so fasziniert gewesen von diesem fremdartigen, dunklen Gesicht, seinem schwarzen, geflochtenen Haar und den seltsamen T\u00e4towierungen, die auf seinem Oberk\u00f6rper prangten. Sie lie\u00df nicht locker, ehe er sich bereit erkl\u00e4rte, ihr die Siedlung zu zeigen. Also nahm er sie mit und stellte sie der Schamanin vor, die Marilis mit ihrer ruhigen, weisen Art zutiefst beeindruckte. Er zeigte ihr Familien, die trotz ihrer bitteren Armut die Hoffnung nicht verloren hatten und Eltern, die ihren Kindern eine gl\u00fcckliche Zukunft erm\u00f6glichen wollten. Aber sie sah auch den Hunger und die Verzweiflung. Sie sah M\u00e4nner und Frauen mit gebrochenen Augen, die ihre Hoffnungslosigkeit in Alkohol oder Rauschkraut ertr\u00e4nkt hatten und Kinder, die stehlen und betteln mussten, um zu \u00fcberleben.<\/p>\n<p>Trotzdem kam sie wieder, und Batu zeigte ihr immer mehr von seiner Welt. Sie lernte seine Familie kennen und seine Freunde. Nicht alle waren auch freundlich zu ihr, weil sie aus der Stadt kam und helle Haut hatte. Aber Batu verteidigte sie vor jedem, der feindselig zu ihr war. Er brachte ihr bei, wie man mit Bindfaden und Knochenhaken fischen konnte, wie man einen Fisch ausnimmt und br\u00e4t, er zeigte ihr, zu welcher Stunde man im Sumpf tausende Gl\u00fchw\u00fcrmchen beobachten konnte und erkl\u00e4rte ihr, was seine T\u00e4towierungen bedeuten sollten. Er war ein Wilder, den die Bewohner von Port Redis nicht einmal mit einem ver\u00e4chtlichen Blick bedacht h\u00e4tten, aber er war frei. Und sie verliebte sich in ihn.<\/p>\n<p>Vielleicht, so \u00fcberlegte Marilis, w\u00e4re diese Liebe wie ein Strohfeuer vergl\u00fcht, wenn Batu sie nicht erwidert h\u00e4tte, oder wenn sie unter den Patriziers\u00f6hnen h\u00e4tte w\u00e4hlen d\u00fcrfen. Doch nicht einmal diese kleine Freiheit wollte ihr Vater ihr gestatten. Ihm war kein Sohn verg\u00f6nnt gewesen, also wollte er zumindest seinen Schwiegersohn nach seinen W\u00fcnschen bestimmen und war sich sicher, dass seine Wahl auch f\u00fcr seine Tochter das Beste w\u00e4re. Es gab keine Abmachungen zwischen ihm und seinem Favoriten, keine direkten Aufforderungen oder Arrangements. Der Zwang wurde niemals offen ausgesprochen, und das machte ihn noch viel unertr\u00e4glicher.<\/p>\n<p>Die Sonne war bereits vor zwei Stunden untergegangen, und langsam machte Marilis sich Sorgen. Was, wenn Batu doch nicht kam? Sie konnte es sich kaum vorstellen, aber ihre Angst verursachte Zweifel. Sie wurde immer nerv\u00f6ser und als sie sich dabei erwischte, wie sie nerv\u00f6s auf ihre Lippen biss, h\u00f6rte sie endlich das vereinbarte Zeichen auf der Stra\u00dfe. Sie beugte sich \u00fcber die Br\u00fcstung, und sah ihn dort neben den Zierstr\u00e4uchern stehen. In diesem Augenblick fielen alle Zweifel von ihr ab, und auch die Trauer und die Angst vor dem Ungewissen blieben zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Sie schwang die Beine \u00fcber die Br\u00fcstung, fand den Vorsprung, den sie schon so oft benutzt hatte, um ihrem Elternhaus zu entkommen, hangelte sich zur Regenrinne und schlie\u00dflich auf das Fensterbrett im ersten Stock. Von dort aus waren es nicht einmal zwei Meter bis zum Boden, und sie lie\u00df sich einfach fallen, wie so oft. Aber zum ersten Mal wurde sie aufgefangen, bevor ihre F\u00fc\u00dfe die Stra\u00dfe ber\u00fchrten.<\/p>\n<p>Batu war noch niemals hierher gekommen, denn die Stra\u00dfen der Reichen und Sch\u00f6nen waren nicht seine Welt. Auch jetzt war ihm deutlich anzumerken, wie unwohl er sich f\u00fchlte.<\/p>\n<p>\u201eBist du dir sicher, dass du das tun willst?\u201c fragte er Marilis. \u201eJetzt kannst du noch zur\u00fcck, ohne dass jemand etwas merkt.\u201c Marilis wollte ihm einen Finger auf den Mund legen, doch er lie\u00df sich nicht beirren. \u201eIch kann dir nichts bieten au\u00dfer einem Leben in Armut,\u201c meinte er.<\/p>\n<p>Marilis sch\u00fcttelte den Kopf und meinte energisch: \u201eIch bin kein kleines Kind, Batu, und wenn ich keine eigenen Entscheidungen treffen k\u00f6nnte, dann w\u00fcrde ich die meines Vaters bedenkenlos hinnehmen. Aber ich verbringe mein Leben lieber mit dir in Armut, als in Reichtum mit diesem Inzuchtprodukt, das mein Vater f\u00fcr mich ausgesucht hat. Das Schicksal hat mich zu dir gef\u00fchrt.\u201c<\/p>\n<p>Batu nickte. Seine eigene Famile folgte immer noch den alten Traditionen und ehrte die Geister, die Ahnen und die Totemtiere. Doch er wusste, dass die Whenuer das Schicksal verehrten, und dass Marilis bestimmt an einem Schrein gebetet hatte, bevor sie sich zur Flucht entschloss. Er respektierte es.<\/p>\n<p>Also flohen sie in dieser Nacht aus Port Redis ins Landesinnere. Sie hatten vor, sich nach Linsar durch zu schlagen, wo es nur wenige gro\u00dfe St\u00e4dte gab und daf\u00fcr noch viel Urwald und viele Rwang. In Linsar hie\u00df es, konnte ein mutiger Mensch sein Gl\u00fcck machen, egal woher er kam oder welcher Abstammung oder welchen Geschlechts er war. Marilis wusste, dass es Batu noch viel schwerer fiel, seine Familie zu verlassen, als ihr, aber er zeigte es nicht, sondern blickte immer nach vorn.<\/p>\n<p>Also tat sie es ihm gleich und sah niemals zur\u00fcck.[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_wp_custommenu title=&#8220;Redis&#8220; nav_menu=&#8220;74&#8243;][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row full_width=&#8220;stretch_row&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1756301211349{margin-top: -140px !important;background-image: url(https:\/\/whenua.at\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/bg_white.png?id=1425) !important;}&#8220;][vc_column width=&#8220;2\/3&#8243;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_column_text css=&#8220;&#8220;] Flavor Text (Story by Yvonne Leiche) [\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;2\/3&#8243;][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]Es war eine warme Nacht in Port Redis, obwohl der Himmel sternenklar&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":1693,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-1679","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/whenua.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1679","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/whenua.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/whenua.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/whenua.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/whenua.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1679"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/whenua.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1679\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2347,"href":"https:\/\/whenua.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1679\/revisions\/2347"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/whenua.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1693"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/whenua.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1679"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}